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Bin ich im Unrecht?

Heute gibt es mal eine kleine politiktheoretische Frage:
Können die Rechte, die ein Mensch hat, untereinander in Konkurrenz stehen?

Wenn Bauern behaupten, dass Ernährungssouvernität ein Recht der Menschen ist, kann ich denn daraus folgern, dass alles, was dagegen verstößt, ein Unrecht ist?
Ist diese Herleitung so o.k. oder kann ein Recht eines Menschen gleichzeitig ein anderes Recht, was der gleiche Mensch auch hat, einschränken?

Wenn sich jemand auf diesem Bereich auskennt, oder jemanden kennt, der auskennt, wäre ich über eine kurze Mail ganz dankbar.
4.7.06 11:29


Voller Zuversicht und Gottvertrauen

So langsam wage ich mich an konkretere Schritte in Bezug auf meine Magisterarbeit, was mit sich bringt, dass ich auch vor konkreteren Problemen stehe.
Wenn man sich an ein noch nicht totgeforschtes Thema wagt, steht man zwnagsläufig vor dem Problem, dass es halt kaum wissenschaftliche Veröffentlichungen in dem Bereich gibt. In meinem Fall hab ich da Glück im Unglück: Ich komme recht einfach an persönliche Kontakte zu "meinen" Bauern.
Nun stellt sich die Frage, wie ich mit solchen Quellen umgehen soll, was wissenschaftlich korrekt ist und so weiter. Was macht man mit solchen Problemen am besten? Man wendet sich vertrauensvoll an den betreuenden Professor - was ich heute auch getan habe. Allerdings mit einem zwiespältigem Ergebnis: Auch mein Prof hat keinerlei Ahnung, was man in so einem Fall machen soll, findet aber alles was ich mache (und wohl auch die Welt in ihrer Gesamtheit) super. Ich hätte in seinen Seminaren ja immer einen recht schlauen Eindruck gemacht, und er ist sich sicher, dass ich bestimmt eine gute Arbeit schreiben werde. Klasse! Kann mir bitte jeden Tag jemand so was sagen?!?
Aber dennoch: wie zitiert man nun mündliche Quellen?
18.7.06 19:07


Ihr seid alle wilkommen!

Nun gibt es hier mal etwas, dass weder mit Bauern noch mit Uni zu tun hat: Mein Geburtstag.
Nächste Woche Montag werde ich 25. Aus diesem Anlass setze ich mich abends mit einer Kiste Bier und Grillkohle in den Garten und hoffe mal, dass irgend wer vorbei kommt und mir Gesellschaft leistet.
In dem Sinne: Alle Leute, die mich in irgend einer Art und Weise kenne sind herzlich eingeladen (und wer sein Zelt mitbringt, kann auch gerne über Nacht bleiben)
25.7.06 00:33





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