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nur nicht so stürmisch!

Treten Sie zurück, jeder kommt an die Reihe!
Nach dem unglaublichen Ansturm an Freiwilligen nach meinem letzten Aufruf, habe ich es jetzt geschafft, genug Leute zu betratschen. Vielen Danke also schon mal Ulrike, Benni und Annette.
Dann geht es jetzt also ran an die Arbeit. Wie ich gestern Abend wieder fesstellen durfte, kann man in Oldenburg zur Zeit auch kaum bessere Sachen machen als arbeiten. Auf jeden Fall bietet eine Nacht vor meinem Laptop wohl mehr Überraschungen, als ein Abend in der Metro. Da gehe ich höchstens noch mal wieder hin, wenn ich meine Uhr stellen muss: Jeden Abend um 1.15 "Fade to gray" - und dass seit fünf Jahren.
26.1.07 13:44


lecker lecker

So, ließt eigentlich überhaupt noch jemand dieser furchtbar unaktuellen Blog?
Falls ja, starte ich mal einen Aufruf:
In mehr oder weniger absehbarer Zeit werde ich wohl tatsächlich eine fertige "Rohfassung" meiner Magisterarbeit fertig haben.
Nun hätte ich natürlich gerne Leute, die das alles mal korrekturlesen.
Daher: Wer sich dazu bereit erklärt, kann sich sehr gerne bei mir melden. Ich lade dann auch alle, die mir einen korrigierte Fassung wieder geben, zum Essengehen ein. Versprochen!
Freiwillige (oder hungrige) vor!
20.1.07 14:55


weihnachten und so...

...ist schon fast wieder rum. Was auch nicht so wahnsinnig schade ist. Irgendwie habe ich weder was für meine Arbeit geschafft, noch viel gefeiert und ich fühle mich noch nicht mal wirklich ausgeruht.
Vielleicht bin ich Entspannung einfach nicht mehr gewohnt. Aber dem kann ja Abhilfe geschaffen werden, denn morgen früh geht es auch gleich wieder ab in die Bibo, wo mich die Leute, die an der Ausleihe arbeiten, schon kennen und grüßen. Aber es ist ja gott sei dank ein Ende in Sicht. Den ganzen Bürokratischen Kram zum Anmelden habe ich nun auch schon abgegeben und kann mich nun nächtelang selber verrückt machen und hoffen, dass Herr Naßmacher mir den Kram nicht wieder zurück schickt.
26.12.06 17:03


Bildungsabbau im Selbstversuch

Hier sitze ich in der Uni-Cafete und warte darauf, dass ich gleich die zweite Lehrende an dieser Uni ohne Büro und Sprechstunde abpasse, damit ich möglichst glaubhaft versichern kann, dass ich vor mehreren Semestern schon Veranstaltungen bei ihr besucht hätte, und nun bitte bitte geprüft werden möchte.
Tolle Wurst.
Eben habe ich schon eine quasi-Absage bekommen (allerdings erst im zweiten Anlauf, warum hat er das nicht gleich bei meiner ersten Anfrage gesagt?!?) und hoffe nun auf mehr Glück. Der einzige kleine Lichtstreif am Horizont ist, dass das Prüfungsamt aktuell jedem/jeder und zu jeder Zeit Sonderprüfungsgenehmigungen ausstellt. Die wissen halt auch, dass es nicht hinhauen kann, 20% mehr Studenten anzunehmen und gleichzeitig 70% der Lehrverträge nicht zu verlängern.
Immerhin eine erste Erkenntnis in unserer Wissensgesellschaft.
23.11.06 16:44


Alles andere wäre zu einfach

"Deine Freunde finde ich total nett - Ich kann mir gar nicht erklären, warum die mit DIR befreundet sind."
Hach ja. Solche Sätze abends in der WG-Küche versüßen einem das Leben. Vielleicht habe ich einen Freundeskreis, da ICH nicht mit solchen Sätzen um mich schmeiße. Reine Spekulation! Also denke ich an Paula und ihre Zen-Meditation und versuche, Dinge die mich stören (lies: ankotzen) mit Gleichmut zu brtrachten. Dabei steige ich gleich auf erhöter Schwierigkeitsstufe ein und betrachte nicht mich selber in einem Meditationsraum mit Gleichmut, sondern meine Mitbewohnerin, die mich aus unserer WG schmeißen will. Ich brauche die Herausforderung!
Und da wäre wir auch wieder bei meiner Magisterarbeit. Also ich hätte ja auch einfach ein Thema wie "Staatsmacht bei Kant" oder sonst was abgedroschenes nehmen und einfach drei Bände Sekundärliteratur zusammen fassen können. Da so was aber tot langweilig ist, suche ich mit ein noch nicht erforschte Themengebiet, recherschiere selbständig und berufe mich zu weiten Teilen auf eigenen Quellen.
Und damit auch das auch nicht zu langweilig ist, kann ich mich jetzt nebenher mich mal über aktuelles Mietrecht informieren, versuchen in einer 50 qm großen WG zwei anderen Personen plus Hund aus dem Weg zu gehen, dabei aber für alle zu putzen und gleichzeitig nicht gewalttätig und somit straffällig zu werden. Man wächst mit seinen Herausforderungen.
Was mich nicht umbringt, das macht mich stärker!
7.11.06 10:17


Humpa Humpa Humpa täträ!

Manchmal hat man die Auswahl zwischen Pest und Cholera. Oder besser konkret gesagt, man ist in eine WG in der Nähe des Bremer Schlachthofs eingeladen und es sind gleichzeitig Freimarkt und ein Werder Spiel.
Auf der einen Seite sperrt Bremen seine Innenstandt zu solchen Anlässen ja gerne mal so großflächig ab, dass man eigentlich gleich in Delmenhorst parken könnte, andererseits scheint es auch ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, dass die Deutsche Bahn mal ein paar Wagons mehr an ihre Züge hängt. Rock'n'Roll.
Da bleiben einem nur die Möglichkeiten, entweder durchzudrehen oder mitzumachen, wobei diese beiden Zustände auch fließend in einander über gehen und sich zeitweise überschneiden können. Als einzige nüchtere Person von den gefühlten 500 000 Leuten in diesem Zug war sämtlicher Widerstand zwecklos. Also schön mit einstimmen: Scha la la la la, Scha la la la, Fußball!
22.10.06 15:59


Da muss man durch

Eigentlich gibt es nicht viel neues, was ich hier veröffentlichen könnte. Aber bevor mein Blog hier ganz einmottet, gebe ich doch noch mal einen kleinen Bericht über den aktuellen Stand der Dinge ab:
Morgends aufstehen, Ordentlich Espreso trinken (Danke noch mal an Annette für den Kocher), vor den Rechner, da bleiben bis mittags, wieder an den Rechern, zwischendurch zum Stall, wieder an den Rechner, was essen, zurück zum Rechner, schlafen gehen. Abwechselung gibt es in erster Linie in der Form, dass ich Arbeitsstunden auf langweiligen Reitturnieren in Petersfehn ableiste oder mal zwei Stunden auf Stalgassen rum stehe und auf den Tierarzt warte.
So, nun hätte ich bitte etwas Mitleid von euch.
12.10.06 12:54


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